Sanft versuchte Braka, das Gesicht des Spielzeugs zu finden. Doch ob er die Haarpracht nun nach vorne, hinten, nach rechts, links, nach oben oder unten strich - es gab kein Gesicht.
Rübe bat den Pilzebub, ihr das Wesen zu geben. Sie umfasste es mit beiden Händen, nahm es in ihre Arme, schloss die Augen. Die Bilder waren einerseits deutlich und klar, doch sie konnte weder erkennen, wohin das Wesen gehörte, noch wer der Zugehörige sein sollte. Sie sah lediglich einen Keller und einen Blumentopf.
"Ich kann es nicht bestimmen," sagte sie traurig. "Ich weiß nicht, wohin es gehört."
Pony fuchtelte mit den Händen in der Luft und raunte einige Worte in einer alten, druidischen Sprache. Für ein oder zwei Sekunden konnten alle das Bild erkennen, das das haarige Wesen an Rübe gesandt hatte. Doch so schnell das Bild erschienen war, so rasch verblasste es wieder.
Der Cowboy räusperte sich: "Ich habe da etwas erkannt."
Alle sahen ihn erstaunt wie auch erwartungsvoll an.
"Hinten, in diesem Raum, wächst das schwarz glitzernde Deadmortium. Es kann nur in absoluter Dunkelheit wachsen - außer man ist hochbegabt in Künsten der Magie. Aber dieser Ort scheint nicht magisch zu sein. Somit gibt es nur eine Erklärung: hier herrscht absolute Finsternis, kein Lichtstrahl dringt hier ein, niemand der den Raum betritt oder verlässt."
Brakalasa räusperte sich nachdenklich.
"Und trotzdem," sprach er grüblerisch, "lebt dort jemand. Wie kann uns also dein Pflanzenwissen jetzt helfen?"
"Cowboy hat schon recht," warf Pony nun ein. "In diesem Haus kann niemand sonst leben. Es ist vermutlich nicht mal ein Haus. Eher eine unterirdische Höhle, eine Kanalisation vielleicht, oder ein Bunker. Der Raum ist rechteckig. Ich kenne keine rechteckige Kanalisation."
"Ich kenne gar keine Kanalisation," hüstelte Rübe schief grinsend.
"Auch wieder wahr," gab Braka grinsend zu bedenken.
"Jedenfalls," fuhr Cowboy fort, "ist es ein abgeschotteter Raum. Wer auch immer hier lebt, bedarf unbedingt und rasch unserer Hilfe."
Die anderen rollten die Augen, nur Pony nickte.
"Schon klar, aber wie finden wir den Raum?" fragte Braka etwas ungeduldig. Denn er hatte noch immer keine klare Antwort erhalten.
Rübes Augen waren erneut geschlossen. Sie drückte das haarige Spielzeug wieder an sich, hielt es sanft und doch kraftvoll in ihren Händen. Nun stieg Pony mit ein: er legte seine Hände ebenfalls auf das Wesen. In einem leisen, gleichmäßigen Singsang sprach er eine druidische Formel, die aus uralten Zeiten stammte, noch bevor die Drachen existierten. Einfach ausgedrückt: sein Zauberspruch war so richtig ur-ur-ur-ur-uralt.
"Ein ganz kleiner Mensch. Kleiner als wir." Rübes Worte waren so leise, als wäre sie in einer anderen Dimension.
"Angst auch," sagte Pony flüsternd.
Das haarige Wesen bewegte sich vorsichtig in den Händen der Zwerge.
"Ich... sehe... es!" rief Pony zaghaft.
"Es ist... winzig... ein winziges Wesen."
"Ja, aber das wissen wir doch jetzt schon," seufzte Cowboy, die Ungeduld in sich aufkommen spürend.
Mit einem Mal begann das fellbedeckte Spielzeug eine monoton klingende, dumpfe Melodie anzustimmen. Es drehte sich ganz langsam und sehr behutsam in den Händen der Zwerge.
"Da ist es!" rief Pony und löste seine Hände von der Plüschkreatur.
Auch Rübe lachte erleichtert auf. Die beiden reichten sich die Hand, und Rübe machte eine Geste mit dem Kopf in Richtung Tür. Ehe sie sich den kuschelwarmen Mantel überzog, griff sie noch schnell ihr Luposkop.
Ab in die Kälte war also wieder mal angesagt. Während sie im Schlitten saßen, den Pony mittlerweile - Übung hatte er ja genug gehabt in den letzten Tagen - äußerst geschickt mit mentaler Zauberkraft lenkte, fasste Rübe zusammen, was sie von dem Spielzeug erfahren hatte:
"Vor sehr vielen Jahren züchtete in diesem Haus ein Mann seltene Pflanzen. Doch weder reichte der Platz, noch das Licht aus, um seinen Pflanzen alles angedeihen zu lassen, was sie benötigten -"
An dieser Stelle lauschten Cowboy und Brakalasa besonders interessiert, doch Cowboy noch ein bisschen mehr.
" - und so zog er fort. Er hatte nicht bedacht, das andere Lebewesen den Pflanzen folgen könnten. So auch dieses winzige Wesen. Das Haus zerfiel, doch das kleine Wesen blieb dort. Warum es nicht fort ging, weiß ich nicht. Jedenfalls, und das ist unser Ziel, ist es eine Ruine am Rande des Dorfes."
"Das dürfte nicht schwer zu finden sein," jubelte Braka. "Bald schon ist wieder jemand glücklich!"
Und tatsächlich war die Ruine eines jahrzehntelang verkommenen Hauses nicht schwer zu finden. Auch der Weg hinab in den unterirdischen Teil des zerstörten Anwesens war erstaunlich leicht zu meistern - Dank Ponys Anwendung einiger hochgradig komplizierter und sondergleich raren Zauberformeln. Und da standen sie nun allesamt, mitten in absoluter Dunkelheit. Da es an der Oberfläche noch hell war, erstrahlte auch Glimmi, das Licht der Sternenkatie noch nicht. Pony war zusehends ausgelaugter von all den Zaubereien, die er heute schon hatte anbringen müssen. Und Taschenlampen - nun ja, die hatte keiner dabei. Fackeln - sind wir im Mittelalter?
"Hallo?!" rief Brakalasa. "Ist jemand hier?"
Sie lauschten in die absolute Stille. Und wie man vermuten kann: in absoluter Stille gibt es keine Geräusche. Somit auch keine Antwort.
"Ich habe eine Idee," brummelte Cowboy leise. "Hier hinten gibt es doch Deadmortium. Ich sah es an der Wand in der Ecke. Wenn ich es pflücke, kann Braka -" Doch noch ehe er seinen Satz vollenden konnte, fiel Braka ihm ins Wort: " - ich kann daraus ein schnelles Pulver mixen. Ich habe noch einen Fliegenpilz, den Pony zum Glimmen bringen kann. Ich nutze die Kraft der weißen Punkte und..."
Noch ehe er ausgesprochen hatte, raschelte etwas in seiner Hand, in die Cowboy einige Blätter des Deadmortium drückte. Schnell zückte Braka einen Fliegenpilz aus seiner Tasche, während Pony all seine letzte Energie aufwandte, um einen Spruch auf die Pflanzen zu legen. Braka blies das Pulver in die Luft. Es dauerte nur einige Sekunden, dann erstrahlte ein rötlicher Schein, der den Raum mit einem funkelnden Glitzern erhellte.
"Schon klar, aber wie finden wir den Raum?" fragte Braka etwas ungeduldig. Denn er hatte noch immer keine klare Antwort erhalten.
Rübes Augen waren erneut geschlossen. Sie drückte das haarige Spielzeug wieder an sich, hielt es sanft und doch kraftvoll in ihren Händen. Nun stieg Pony mit ein: er legte seine Hände ebenfalls auf das Wesen. In einem leisen, gleichmäßigen Singsang sprach er eine druidische Formel, die aus uralten Zeiten stammte, noch bevor die Drachen existierten. Einfach ausgedrückt: sein Zauberspruch war so richtig ur-ur-ur-ur-uralt.
"Ein ganz kleiner Mensch. Kleiner als wir." Rübes Worte waren so leise, als wäre sie in einer anderen Dimension.
"Angst auch," sagte Pony flüsternd.
Das haarige Wesen bewegte sich vorsichtig in den Händen der Zwerge.
"Ich... sehe... es!" rief Pony zaghaft.
"Es ist... winzig... ein winziges Wesen."
"Ja, aber das wissen wir doch jetzt schon," seufzte Cowboy, die Ungeduld in sich aufkommen spürend.
Mit einem Mal begann das fellbedeckte Spielzeug eine monoton klingende, dumpfe Melodie anzustimmen. Es drehte sich ganz langsam und sehr behutsam in den Händen der Zwerge.
"Da ist es!" rief Pony und löste seine Hände von der Plüschkreatur.
Auch Rübe lachte erleichtert auf. Die beiden reichten sich die Hand, und Rübe machte eine Geste mit dem Kopf in Richtung Tür. Ehe sie sich den kuschelwarmen Mantel überzog, griff sie noch schnell ihr Luposkop.
Ab in die Kälte war also wieder mal angesagt. Während sie im Schlitten saßen, den Pony mittlerweile - Übung hatte er ja genug gehabt in den letzten Tagen - äußerst geschickt mit mentaler Zauberkraft lenkte, fasste Rübe zusammen, was sie von dem Spielzeug erfahren hatte:
"Vor sehr vielen Jahren züchtete in diesem Haus ein Mann seltene Pflanzen. Doch weder reichte der Platz, noch das Licht aus, um seinen Pflanzen alles angedeihen zu lassen, was sie benötigten -"
An dieser Stelle lauschten Cowboy und Brakalasa besonders interessiert, doch Cowboy noch ein bisschen mehr.
" - und so zog er fort. Er hatte nicht bedacht, das andere Lebewesen den Pflanzen folgen könnten. So auch dieses winzige Wesen. Das Haus zerfiel, doch das kleine Wesen blieb dort. Warum es nicht fort ging, weiß ich nicht. Jedenfalls, und das ist unser Ziel, ist es eine Ruine am Rande des Dorfes."
"Das dürfte nicht schwer zu finden sein," jubelte Braka. "Bald schon ist wieder jemand glücklich!"
Und tatsächlich war die Ruine eines jahrzehntelang verkommenen Hauses nicht schwer zu finden. Auch der Weg hinab in den unterirdischen Teil des zerstörten Anwesens war erstaunlich leicht zu meistern - Dank Ponys Anwendung einiger hochgradig komplizierter und sondergleich raren Zauberformeln. Und da standen sie nun allesamt, mitten in absoluter Dunkelheit. Da es an der Oberfläche noch hell war, erstrahlte auch Glimmi, das Licht der Sternenkatie noch nicht. Pony war zusehends ausgelaugter von all den Zaubereien, die er heute schon hatte anbringen müssen. Und Taschenlampen - nun ja, die hatte keiner dabei. Fackeln - sind wir im Mittelalter?
"Hallo?!" rief Brakalasa. "Ist jemand hier?"
Sie lauschten in die absolute Stille. Und wie man vermuten kann: in absoluter Stille gibt es keine Geräusche. Somit auch keine Antwort.
"Ich habe eine Idee," brummelte Cowboy leise. "Hier hinten gibt es doch Deadmortium. Ich sah es an der Wand in der Ecke. Wenn ich es pflücke, kann Braka -" Doch noch ehe er seinen Satz vollenden konnte, fiel Braka ihm ins Wort: " - ich kann daraus ein schnelles Pulver mixen. Ich habe noch einen Fliegenpilz, den Pony zum Glimmen bringen kann. Ich nutze die Kraft der weißen Punkte und..."
Noch ehe er ausgesprochen hatte, raschelte etwas in seiner Hand, in die Cowboy einige Blätter des Deadmortium drückte. Schnell zückte Braka einen Fliegenpilz aus seiner Tasche, während Pony all seine letzte Energie aufwandte, um einen Spruch auf die Pflanzen zu legen. Braka blies das Pulver in die Luft. Es dauerte nur einige Sekunden, dann erstrahlte ein rötlicher Schein, der den Raum mit einem funkelnden Glitzern erhellte.
"Hallo! Wo auch immer du bist, du brauchst keine Angst vor uns zu haben!" sagte Rübe sanft. "Wir sind hier, um dir zu helfen." Sie zog ihr Luposkop aus der Manteltasche und verknüpfte es mit der Kette ihres Mantels, so das sie die vergrößernde Linse vor ihren Augen hatte.
Ein fast unhörbares Klicken ertönte. Niemand bewegte sich, um das winzige Wesen nicht zu verschrecken.
"Hallo?" piepste eine Stimme, die nicht nur hell, sondern wirklich sehr winzig klang. So winzig, als würde eine Ameise mit einem sprechen. Das kann sich kaum einer vorstellen, der als Mensch geboren wurde. Doch Zwerge können Töne wahrnehmen, die unter der Hörschwelle der Menschen liegen. Somit auch diese kleine Stimme.
Das Licht des Zauberpulvers begann zu flackern.
"Wir haben jemanden für dich. Bitte, wer auch immer du bist, komm mit uns hinaus. Wir benötigen Licht, um dich sehen zu können."
"Ich kann euch sehen," fiepste die Stimme, und sie wussten, das das winzige Persönchen schreien musste, damit sie es hören konnten. So klein war es also.
"Gut, hier hast du deinen Zugehörigen," flüsterte Rübe, denn sie wollte sich gar nicht ausmalen, wie laut ihre Stimmen in den Ohren dieses Mini-Winzlings dröhnen mussten. Sie setzte das haarige Spielzeug auf dem Boden ab. Brakas Pilzlicht flackerte immer mehr. Schließlich erlosch es in einer Stichflamme. Sie verharrten noch einen Augenblick, dann versuchten sie, den Ausgang zu finden.
"Wartet!" fiepste die kleine Stimme. "Ich komme doch mit euch! Nehmt meinen Ferdo, ich bin dabei! Aber bitte vorsichtig!" Die letzten Worte klangen verunsichert und sehr furchtsam.
Rübe griff bedacht und sacht das Haarknäuel und tastete in der Dunkelheit nach der Hand einer ihrer Jungs. So taten sie es denn alle: jeder ergriff die Hand eines anderen, und sie gingen vorsichtig Schritt für Schritt in die Richtung, in der sie den Ausgang vermuteten. Oder erhofften - aber das kam jetzt gerade auf das selbe hinaus.
Tatsächlich gelang der Aufstieg über die Treppenruine, ohne das sie die flasche Richtung eingeschlagen hätten. Famos! dachte Cowboy. Geschickt wie sie manchmal waren - vor allem gemeinsam (und hier konnte man nur Ironie vermuten) - hatte er erwartet, das sie sich verlaufen würden.
Als sie an der Oberfläche waren, besahen sie sich neugierig das winzige Persönchen. Es war so, so, so klein, so extrem winzig, das man es mit bloßem Auge kaum erkennen konnte. Und es war so...
"Bist du süß!" rief Rübe verzückt, und Pony schloss sich unvermittelt an.
"Wie heißt du denn?"
Die piepsende Stimme antwortete: "Ich habe keinen Namen. Ich bin aus einer Pflanze entsprungen und war immer allein. Ein paar Mal kamen Leute runter zu mir, aber sie waren so riesig. Ich hatte immer Angst, das sie mich zertreten. Deshalb war ich immer unten in meinem Blumentopf."
Braka fragte neugierig: "Und woher kennst du all die Wörter? Ich meine, woher weißt du, das du klein bist, und woher weißt du, das du in einem Blumentopf lebtest und so?" Er kratzte sich an der Stirn, die in Falten lag.
"Ich stamme von einer Pflanze ab. Pflanzen sind schlau. Außerdem," grinste das Minimännchen, "gibt es unten Bücher. Ich kann lesen, weißt du." Das Grinsen wurde so breit, das man es fast rundum hätte sehen können.
"Möchtest du denn einen Namen haben?" wollte Cowboy wissen.
Das kleine Männchen sprang, sich an Ferdos Fell festhaltend, auf und ab.
"Ja! Oh, ja, bitte!"
"Dann sollst du ab heute den Namen Benny tragen." Sprach's und der Winzling war glücklich wie nie zuvor in seinem Leben. Mit einer fachmännischen Geste löste sie ihr Luposkop vom Mantel, reichte es an die anderen weiter, und so konnte jeder den Miniwinzling Benny kurz in voller Pracht betrachten. Dieser posierte sogar, und das war - gelinde ausgedrückt - nicht nur witzig, sondern genial!
"Jetzt habe ich keine Furcht mehr," sagte Benny. "Ich danke euch von ganzem Herzen! Endlich kann ich raus aus dem Blumentopf. Endlich bin ich nicht mehr einsam."
Er klammerte sich an seinen Ferdo, der ihnen etwas zubrummelte, und damit verschwanden die beiden in der Dämmerung.
Die piepsende Stimme antwortete: "Ich habe keinen Namen. Ich bin aus einer Pflanze entsprungen und war immer allein. Ein paar Mal kamen Leute runter zu mir, aber sie waren so riesig. Ich hatte immer Angst, das sie mich zertreten. Deshalb war ich immer unten in meinem Blumentopf."
Braka fragte neugierig: "Und woher kennst du all die Wörter? Ich meine, woher weißt du, das du klein bist, und woher weißt du, das du in einem Blumentopf lebtest und so?" Er kratzte sich an der Stirn, die in Falten lag.
"Ich stamme von einer Pflanze ab. Pflanzen sind schlau. Außerdem," grinste das Minimännchen, "gibt es unten Bücher. Ich kann lesen, weißt du." Das Grinsen wurde so breit, das man es fast rundum hätte sehen können.
"Möchtest du denn einen Namen haben?" wollte Cowboy wissen.
Das kleine Männchen sprang, sich an Ferdos Fell festhaltend, auf und ab.
"Ja! Oh, ja, bitte!"
"Dann sollst du ab heute den Namen Benny tragen." Sprach's und der Winzling war glücklich wie nie zuvor in seinem Leben. Mit einer fachmännischen Geste löste sie ihr Luposkop vom Mantel, reichte es an die anderen weiter, und so konnte jeder den Miniwinzling Benny kurz in voller Pracht betrachten. Dieser posierte sogar, und das war - gelinde ausgedrückt - nicht nur witzig, sondern genial!
"Jetzt habe ich keine Furcht mehr," sagte Benny. "Ich danke euch von ganzem Herzen! Endlich kann ich raus aus dem Blumentopf. Endlich bin ich nicht mehr einsam."
Er klammerte sich an seinen Ferdo, der ihnen etwas zubrummelte, und damit verschwanden die beiden in der Dämmerung.




Ach ja, der kleine Benny. Ich bin sehr froh, das er jetzt frei ist mit seinem Fredo! Jetzt braucht er keine Angst mehr haben. Das ist sehr, sehr schön! *seufz* 🤩
AntwortenLöschen